Heimathaus
Neues Mobilar und Bühneneinrichtung
Sparkassenstiftung fördert Heimathaus Geeste mit 25 000 Euro
pm Geeste. Die Emsländische Sparkassenstiftung hat dem Verein „Geschichtswerkstatt Geeste“ eine Förderung über 25 000 Euro zugesagt. Das Geld floss in die Inneneinrichtung und die Gestaltung der Außenanlagen.
Sparkassendirektor Ingo Hinrichs nahm nunmehr die Anlage in Augenschein und brachte gemeinsam mit dem Vereinsvorsitzenden Wilhelm Mählmann, Bürgermeister Hans-Josef Leinweber, Architekt Josef Wulf und Vertretern der „Interessengemeinschaft Heimathaus Geeste“ den Stiftungshinweis am Gebäude an.
Freiwillige Feuerwehr Geeste/Osterbrock stiftet Sitzbänke

Rechtzeitig zum Tag der offenen Tür lieferte die Jugendabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Geeste/Osterbrock vier selbst hergestellte Parkbänke für das Heimathaus. Diese wurden von den Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr im Rahmen der Aktion „Tatort Mitte“ angefertigt. Unter der Leitung von Gemeinde-Ehrenbrandmeister Heinrich Kalmer und seinen Kameraden verbrachte der Feuerwehr-Nachwuchs viele gemeinsame Stunden im Feuerwehrhaus, um bei handwerklicher Tätigkeit die Kameradschaft untereinander zu fördern und in Gemeinschaftsarbeit etwas Bleibendes herzustellen.
Nach der offiziellen Übergabe des Heimathauses Geeste an den Trägerverein Geschichtswerkstatt Geeste e.V. wurde das Haus am 28. und 29. Mai den Bürgerinnen und Bürgern aus Geeste und Umgebung im Rahmen eines Tages der offenen Tür vorgestellt. Die Interessengemeinschaft Heimathaus Geeste, die dieses Projekt über neun Jahre begleitete, hatte für Samstag und Sonntag ein buntes Programm für Jung und Alt zusammengestellt.
Nach der Abendmesse am Samstag startete der Shantychor Geeste mit einem zweistündigen Konzert auf der Deele. Mit Musik nicht nur aus den 60iger Jahren unterhielt die ASV-Band – eine Musikgruppe des Angelsportvereins Geeste - anschließend die Gäste.
Nach neun Jahren Planung und Bau ist das Heimathaus vollendet
Geeste hat einen Treffpunkt für Jung und Alt
Geeste. 2002 hatten die Geester Vereine gemeinsam festgestellt, dass dem Dorf ein fester Treffpunkt fehlt. Es folgten eine lange Zeit der Planung und die 18-monatige Bauzeit. Am Freitag ist das Heimathaus Geeste eröffnet worden.
„Dieses Haus ist ein echtes Schmuckstück“, lobte die stellvertretende Landrätin Margret Berentzen. Insbesondere für die kulturelle Arbeit seien die 70 Häuser und Begegnungsstätten, die von Heimatvereinen betrieben werden, eine feste Größe. „Dies hat das Prädikat ‚besonders wertvoll‘ verdient.“ Diese Häuser der Begegnung seien lebendige Treffpunkte für Jung und Alt
Bürgermeister Hans-Josef Leinweber dankte der Familie Lau, die das Ständerwerk des ältesten noch erhaltenen Gebäudes im Dorf, das aus dem Jahr 1804 stammt und Holzteile enthält, die 1625 erstmals verbaut wurden, für den Bau des Heimathauses zur Verfügung gestellt hatte.
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